Dienstleistungskatalog 2014

Sicherheitsanalyse

Schwachstellenanalyse

Externe Revision

Betriebsbetreuung

Externe Verkaufsförderung

Kundenorientiertes Qualitätssicherungskonzept

Kundenorientiertes Verkaufen

Store Check

Testkäufe I + II

Entwicklung von Leerverpackungsfundorten

Diebstahlabwehr-Seminar I

Diebstahlabwehr-Seminar II

Warensicherungsanlagen

Personal – Beurteilungen

 

1.Sicherheitsanalyse

                 

Der Ansatz

Inventurdifferenzen haben bei fallender Spanne und zum Teil ruinösen Wettbewerbes steigende Beachtung gefunden. Der Handel rüstet nach mit Warensicherungen aller Art. Welche Maßnahmen sinnvoll und notwendig sind erfahren Sie durch eine unabhängigen Sicherheits- und Schwachstellenanalyse

Das wird bei der Sicherheits-Analyse beachtet

-bauliche Gegebenheiten, innen und außen -Übersichtlichkeit der Verkaufsräume -Gestaltung der Ein- und Ausgangsbereiche -Lage und Besetzung der Kassen -Anordnung und Gestaltung von Nebenräumen -Aufenthaltsorte von Mitarbeitern -Umpackzonen -technische Sicherungsgegebenheiten

Die Arbeitsweise

Als erster Schritt die Sicherheits -Ist -Analyse. Sie beurteilt alle sicherheitsrelevanten Punkte eines Betriebes, unter allen Gesichtspunkten der vorhandenen Diebstahlsmöglichkeiten.

„ Klaurenner “ werden Warengruppen -und Artikelweise ermittelt und beurteilt. Bestehende Warensicherungsanlagen werden auf ihre Funktionalität und Effektivität untersucht.

 

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Schwachstellenanalyse

Aufnehmen des - IST - Zustandes -in den Bereichen: Organisation, Kasse, Preise Personal, Wareneingang Lager, Lieferdifferenz

Soll - Ist - Angleichung

erarbeiten, welche Maßnahmen notwendig sind Lösungswege aufzeigen, die schnell und effektiv greifen

Die Bewertung

vorher: Erhöhung der Hemmschwelle

hinterher: Fehler entdecken, besprechen, abstellen Kontrollmöglichkeiten benennen Festschreiben der Maßnahmen

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Externe Revision

Betriebsrevision prüft die Durchführung vorhandener Arbeits – und Organisationsanweisungen und deren praktische Umsetzung.

Sicherheit-Organisation -Kassen –Personal-Preise-Belegfluss-Warenannahme.

Abschlussbericht mit Maßnahmenvorschlägen.

Vorteil: Unabhängige Sichtweise und Beurteilung lässt neue Chancen erkennen Tipp: In Verbindung mit Sicherheits -und

Schwachstellenanalyse eine optimale Nutzenauslastung

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Betriebsbetreuung

Hierbei werden die Erkenntnisse aus

Analysen, Betriebsdurchgängen ,Revisionen und Mitarbeiterbefragungen in ein ständiges Betreuungskonzept umgesetzt. Dieses Konzept bewirkt,dass Erkenntnisse ,Maßnahmen und

deren konsequente Umsetzung auch durchgeführt werden.

Das Betreuungskonzept gibt Inhabern ,Führungskräften und Mitarbeitern immer den aktuellen Zustand wieder. Alle Maßnahmen sind jederzeit einsehbar,überprüfbar und

nachvollziehbar.

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Externe Verkaufsförderung

 

 

Praktische Hilfe für das Verkaufspersonal aus Kundensicht

Warenpräsentation Wareninformation Warenbestand Preisinformation Präsenzlücken

 

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Inventurergebnisverbesserung

Seminar

Zielgruppe: Markt-Filialleiter, Geschäftsführer, Inhaber

Ziel: Schwachstellen im eigenen Markt erkennen und beseitigen. Kontrollmechanismen für den eigenen Bereich erarbeiten

Zeit: Tagesseminar Durchführung

a) Analyse

Aufnehmen des IST- Zustandes in den Bereichen: Organisation, Kasse, Preise, Personal, Wareneingang, Lager, Lieferdifferenz

b) Soll - Ist - Angleichung

erarbeiten, welche Maßnahmen notwendig sind Lösungswege aufzeigen, die schnell und effektiv greifen

c) Die Kontrolle

vorher: Erhöhung der Hemmschwelle hinterher: Fehler entdecken, besprechen, abstellen Kontrollmöglichkeiten benennen Festschreiben der Maßnahmen

d) Die Führung

Lob -Kritik -Lösung

e) Der Erfolg

Ar Arbeitsergebnisse anerkennen, unterstützen, überprüfen

Verkaufsverhalten und Mitarbeiterbetrachtung aus Kundensicht.

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Store Check

Das Verkaufsverhalten der Mitarbeiter wird überprüft.

Aufgabenstellung für den „ Kunden “ wird nach Situation und Gewichtung durch die Geschäftsleitung vorgegeben.

z.B.:

Kundenfreundlichkeit Bedienungsverhalten zum Kunden Fachwissen zu bestimmten Produkten Reklamationsverhalten

Die Auswertung der Ergebnisse werden durch nachvollziehbare Kriterien vorgestellt.

Verbesserungsvorschläge werden erarbeitet und können vor Ort mit den Verantwortlichen umgesetzt werden.

Wettbewerb mit Auslobung für die beste Filiale, Abteilung, Mitarbeiter ist über das Auswertungssystem vorgesehen.

Vorteil:

  1. Ist-Zustand aus Kundensicht dargestellt

  2. Schulungsbedarf bei den Mitarbeitern wird genau ermittelt

  3. Bei Bedarf kann gezielt gehandelt werden

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Kundenorientiertes Qualitätssicherungskonzept

Mängel aus Kundensicht messbar machen Umsatzsteigerung durch zufriedene Kunden

Aufgabe: Anhebung und Erhalt des Marktniveaus Zufriedenheit der Kunden bewusst steuern Umsatzplus durch Kundenzufriedenheit

Teilnehmer: Mitarbeiter -Führungskräfte Dauer: 6 oder 12 Monate

Besuchsrhythmus: je Filiale alle 7 oder 14 Tage 1x

Ziel: Umsatzsteigerung durch zufriedenere Kunden Das hohe Niveau des Marktes halten bzw. verbessern Abweichungen frühzeitig korrigieren Mitarbeiter motivieren und auszeichnen

Kontrollen: Jederzeit möglich, durch zeitgleiche Datenerfassung der Abweichungen. Vergleiche der einzelnen Filialen anhand der Abweichungen und deren Verbesserung alle 4 Wochen Erfolgskontrolle der vereinbarten Teilziele Festschreibung neuer Teilziele

Durchführung: Der Kunde soll sich in seinem Markt wohl fühlen und zufrieden sein. Das beginnt bei den Parkmöglichkeiten, der Außenansicht, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft des Personals, geht weiter über Warenpräsenz, Preisgestaltung, Sauberkeit, Ordnung im Markt und endet an den Kassen bzw. nach Verlassen des Marktes.

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Kundenorientiertes Verkaufen

Kundenakzeptanz: Kundentrennung: Kundenansprache:

Verkaufsgespräch:

Kaufabschluss:

Abschlussverhalten/ Kauffragen:

Ersatzverkauf:

Zusatzverkauf:

Kaufverabschiedung:

Reklamation: Bedienungspersonal / Mitarbeiter SB-Märkte Kaufwillige erkennen -Kaufabschlüsse optimieren

Der Kunde ist Mittelpunkt unserer Arbeit.

Kaufwillige und nur Seher erkennen

Blickkontakt -Begrüßung -richtiges Fragen und Verhalten

Kundenwünsche erfragen -aktiv zuhören nur das Notwendigste selbst reden – verkaufsorientiert Handeln

richtige und rechtzeitige Aufforderung zum Kauf

Kaufentscheidung durch richtiges Fragen und Verhalten positiv beeinflussen

Kundenbindendes und zufriedenes Verkaufen eines Artikels, wenn das gewünschte Produkt nicht verfügbar ist

Jedem Kunden zu seinem Wunschkauf einen weiteren, passenden Artikel mit hoher Zufriedenheit seitens des Kunden verkaufen

Kunden das Gefühl vermitteln, im richtigen Hausrichtiger Abteilung -bei richtiger Person gewesen zu sein. Richtig bedient worden zu sein.

Kunden das Gefühl vermitteln, im richtigen Haus richtiger Abteilung -bei richtiger Person gewesen zu sein -richtig behandelt worden zu sein. In dem Reklamierer den neuen Stammkunden sehen.

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Kundenfreundliches Inventurbewusstes kassieren

Zielgruppe: Kassenbediener Ziel: Richtiges Verhalten an den Kassen

Durchführung:

a) Einweisung und Vertiefung der allgemeinen Kassenanweisung

-Erkennen und verstehen der einzelnen Punkte

-Anweisung = wie optimal umsetzen

b) Erkennen und Verhalten bei Kundenmanipulation

-Richtiges Verhalten erarbeiten

-Vorbeugen durch aktive Aktionen an der Kasse -Kundenbeobachtung und Ansprache an der Kasse

c) Erkennen und Verhalten bei Kundendiebstahl

- Richtiges Verhalten erarbeiten

- Keine Diskussionen an der Kasse

- Freundlich aber bestimmt handeln

- Hilfe herbeiholen wie?

d) Kundenfreundliches Kassieren

- Kunden nicht abkassieren, sondern aktiv an der Kasse bedienen

e) Inventurbewusstes Kassieren

- Kontrollen als Service gegenüber den Kunden verkaufen

 - Einkaufswagen mit den Kunden ohne Frust und Stress kontrollieren

f) Kundenbindung

An der Kasse ein positives Gefühl vermitteln, damit der Kunde wieder kommt.

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Testkäufe I + II

Unsere Testkäufer/-innen treten wie Kunden auf und testen speziell in SB-Einzelhandel das Kassenpersonal.

Wir bieten Ihnen unterschiedlich Testkäufe in verschiedenen Varianten an. Beispiel:

Testkauf I: Ein Artikel mit glattem Preis (z.B. EUR 20,00) oder fast glattem Preis (z.B. EUR 19,99) wird der Kassiererin / dem Kassierer während eines Kassiervorganges gezeigt und das Geld passend übergeben. Auf einen Kassenbon wird verzichtet (Kommentar: Eile etc.). Ein zweiter Testkäufer/in beobachtet den Vorgang und das anschließende Verhalten der Kassenkraft

(Auswertung über Testkaufbericht).

Testkauf II: Ein Einkaufswagen wird mit unterschiedlicher Ware bestückt. Einige Artikel werden bewusst manipuliert: So wird unter einem Flaschenkasten ein flacher Artikel versteckt, werden Hohlkörperartikel mit Ware gefüllt, werden Preisetiketten verändert, ect. Anschließend dokumentieren wir das Verhalten / die Aufmerksamkeit der Kassenkraft in einem detaillierten Testkaufbericht.

Bei einem offenen Testkauf wird das Ergebnis sofort im Anschluss mit dem Marktleiter und er betroffenen Kassenkraft diskutiert.

Bei einem versteckten Testkauf werden die Waren und der Testkaufbericht dem Auftraggeber zugeleitet.

Gern stellen wir Ihnen auf Wunsch weitere individuelle Testkaufprogramme zusammen, die speziell auf Ihr Unternehmen und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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1.Entwicklung von Leerverpackungsfundorten

  • Zielgruppe: Mitarbeiter

  • Ziel: dieses Seminars ist es, Ihre Mitarbeiter in die Lage zu versetzen Schwachstellen selbst zu erkennen, um dann gezielte Maßnahmen einleiten zu können und so kostensparend eine Inventursicherungssystem aufzubauen.

     

  • 1 Systematisches Vorgehen

  • 1.1 Informationsgewinnung

  • 1.2 Organisatorischer Ablauf

  • 1.3 Techniken und Dienstleistungen

  • 2 Informationserfassung

  • 2.1 Umpackzonen

  • 2.2 Manipulationszonen

  • 3 Informationsverarbeitung

  • 3.1 Auswertung

  • 3.2 Einleitung von Maßnahmen

  • 3.3 Feedback-System

  • 4 Maßnahmen

  • 4.1 Statistiken

  • 4.2 Vorschläge

  • 4.3 Maßnahmenkontrolle

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Diebstahlabwehr-Seminar I

  • Zielgruppe: Mitarbeiter

  • Ziel: Sicherheit im Umgang mit potentiellen Dieben

1 Einleitung

  1. Verlust -Folgen

  2. Was muss der Mitarbeiter wissen, damit er den Ladendiebstahl wirksam bekämpfen kann?

2 Der klassische Kundendiebstahl (Motive)

  1. Mit und ohne Hilfsmittel

  2. Umtauschtrick

  3. Vorschläge zur Verhinderung von Kundendiebstahl

  4. Rechtsfragen

3 Der Lieferantendiebstahl

  1. Konsequenzen

  2. Tricks

  3. Manipulation

  4. Retourenproblematik und Regelung

  5. Vorschläge zur Verhinderung von Lieferantendiebstahl 6 Die Organisation

  6. Ertragskiller oder Gewinnbringer

  7. Darstellung möglicher ORGA-Schwachstellen

Diskussion und Zusammenfassung

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Diebstahlabwehr - Seminar II

Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten

  • Zielgruppe: Marktleiter, Stellvertreter und Inhaber

  • Ziel : Richtiger Umgang mit den Zielgruppen und Sicherheit

  • in Ausnahmesituationen

Kunde

  1. Umgang bei Aufgriff -Erfahrungsaustausch

  2. Kundenansprache -Richtiges Vorgehen

  3. Verhalten bei Weigerung des Kunden ins Büro zu folgen

  4. Überprüfung des Kunden

  5. Abwicklung des Vorgangs

  6. Checkliste zur Ausfüllung Strafanzeige

  7. Meldevordruck für einen Fehlgriff

  8. Mitarbeiter

Verhaltensweise

  1. Erkennungsmerkmale

  2. Motive

  3. Checkliste für die Abwicklung von Mitarbeitern  Aktivität  Hinweise

  4. Lieferant

Hinweise auf Handlungen  Verhaltensweisen  Sachbezogene Erkennungsmerkmale  Motive

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Personal – Beurteilungen

EDV gesteuertes Personalbewertungssystem

bietet Ihnen die schnelle Möglichkeit die Arbeitsleistung der Mitarbeiter zu bewerten und ein Anforderungsprofil für Neubesetzungen zu erstellen.

Die Bewertungssysteme

können auch interaktiv eingesetzt werden und bieten somit eine Kontrollfunktion und zusätzliche Entscheidungssicherheit in Personalfragen.

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Warensicherungsanlagen

Analyse Beratung Verkauf Montage Betreuung

 

Warensicherungsanlagen - Betreuungsservice

Die regelmäßige Betreuung gewährleistet, dass die Senkung der Inventurdifferenz, durch den Einsatz der Warensicherungsanlage gehalten bzw. verbessert wird und sorgt für den optimalen Umgang mit der Anlage.

Das Betreuungskonzept :

A: Anwendungsberatung

  1. Hartetiketten/ Klebeetiketten angebracht

  2. Etiketten richtig angebracht

  3. Deaktivierung

  4. Auslösung

B: Betreuung

  1. Beschilderungslogistik

  2. Signale/ Zählerstand/

  3. Leerverpackungsfundorte

  4. Manipulationszonen

  5. Aufgriffstellen

  6. Klaurenneranalyse

 

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